
Wir befinden uns nicht in einem Büro.
Wir sind am See.

Die Alpen, die Wege und die Täler
Hinter dem Wasser erhebt sich das Land.
Die Voralpen sind ein reales, gut zugängliches Gebiet mit Wanderwegen und Schutzhütten, die im Winter schneebedeckt sind. Der Nationalpark Val Grande ist Italiens größtes Wildnisgebiet – ein unberührtes Terrain für alle, die dem Alltag wirklich entfliehen möchten.
Macugnaga liegt am Fuße der Ostwand des Monte Rosa. Ein Walserdorf, das sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Im Sommer werden Bergsteigen und Trekkingtouren in großer Höhe angeboten, im Winter hingegen Skifahren und Stille.
Von Mottarone aus kann man an klaren Tagen gleichzeitig den Lago Maggiore, den Lago Orta und den Monte Rosa sehen.
Die Dörfer und die Spezialitäten
Orta San Giulio, Cannobio, Cannero, Stresa, Mergozzo. Lebendige Dörfer mit ihren Plätzen, Märkten und ihrem eigenen Rhythmus. Jedes hat seinen eigenen Charakter: das mittelalterliche Zentrum von Cannobio, das sich bis zum See erstreckt, die Burgruinen von Cannero, die im Wasser liegen, die Kopfsteinpflastergassen und der Blick auf die Insel Orta San Giulio.
Die Region bietet eine Küche, die von ihrer Umgebung lebt: Seefisch, Ossola-Käse, Wurstwaren aus den Tälern, piemontesische Weine. Restaurants ohne Leuchtreklamen, aber mit Wartelisten.
Eine wahre Tradition, die diejenigen finden werden, die suchen.


Die Seen, die Gärten, die Inseln
Der Lago Maggiore ist weitläufig und offen, sein Licht wandelt sich mit der Tageszeit und den Jahreszeiten. Die Borromäischen Inseln liegen mitten im See, als hätte sie jemand absichtlich dort platziert.
Isola Bella, Isola Madre, die terrassenförmig angelegten Gärten, die sich zum Wasser hinabziehen: gehören zu den bedeutendsten historischen Gärten Italiens.
Der Ortasee ist kleiner und abgeschiedener, mit der Insel San Giulio in seiner Mitte und einem weitgehend unberührten Dorf am Ufer. Der Mergozzosee ist der ruhigste und einer der saubersten Seen Europas.
Drei Seen, drei Atmosphären, alle innerhalb weniger Kilometer erreichbar.
Ein Ort, der anders ist als jeder andere Ort.
See, Hügel und Berg.
Mailand ist weniger als eine Stunde entfernt. Malpensa noch weiter. Die Schweiz beginnt nur wenige Kilometer weiter nördlich, und Locarno ist in der Zeit einer Mittagspause erreichbar. Es ist kein Transitgebiet, sondern ein Reiseziel für alle, die wissen, was sie suchen.
So erreichen Sie uns
Mit dem Flugzeug
Der Flughafen Mailand-Malpensa ist der Referenzflughafen, der der Provinz Verbano Cusio Ossola am nächsten liegt.
Von dort aus sind die Hauptseen in etwa 30 Minuten mit dem Auto erreichbar. Der Flughafen ist mit dem Mailänder Hauptbahnhof per Zug verbunden.
Mit dem Zug
Vom Mailänder Hauptbahnhof bestehen Direktverbindungen nach Stresa, Arona, Verbania und Domodossola mit Fahrzeiten zwischen 45 und 100 Minuten.
Der Bahnhof Stresa wird auch von der Buslinie Euocity 36 bedient, die Genf mit Mailand verbindet und unter anderem über Sitten und Lausanne führt.
Mit dem Auto
Aus Italien : Autobahn A8 (Mailand-Varese), Autobahn A9 (Lainate-Como-Chiasso) und Autobahn A26 (Genua-Gravellona Toce).
Aus der Schweiz : Gotthardpass (Autobahn A13 und SS34), S. Bernardinopass (Locarno - SS34) und Simplonpass .
